Feuer im Haus der Heimat

Das die Itzehoer Wehr 1988 nicht geschont wurde, zeigte sich auch am 21.07. des Jahres. Bei diesem Feuer konnten durch überlegtes Handeln Millionenwerte erhalten werden.

Bei Arbeiten der Stadtwerke am Gasleitungssystem kam es zu einer plötzlichen ca. 8m hohen Stichflamme, die sowohl die Fassade als auch den Dachstuhl des erst zuvor renovierten und unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkgebäudes in Brand setzte.

Das als "Haus der Heimat" von den Vertriebenenverbänden genutzte Gebäude beherbergte zahlreiche unschätzbare Sachwerte dieser Verbände, die größtenteils gerettet werden konnten. Die Brandbekämpfung erwies sich als schwieriges Unterfangen, da weiteres Gas ausströmte.